Was es beim Kauf einer Matratze zu beachten gibt

Ein gesunder, erholsamer Schlaf ist für unsere Gesundheit unerlässlich. Aber gute Nachtruhe ist oft ein Wunschtraum. Die Wurzel des Übels ist häufig eine Matratze die nicht individuell auf den in Morpheus Armen liegenden abgestimmt ist.

Leider kann man selber schlecht beurteilen, ob beim Kauf die passende Matratze gefunden wurde. Es gibt eine unermessliche Auswahl an Matratzen-Typen. Eine gute Beratung von einem Fachberater ist deshalb wichtig. Er sollte sich viel Zeit nehmen, auf persönliche Wünsche eingehen können und Fragen kompetent beantworten.

Wer die Wahl hat…
muss sich auch entscheiden. Eine Matratze sollte wie ein Anzug zu einem passen. Beim Schlafen sollte der Körper entlastet sein, die Taille und das Hohlkreuz deutlich gestützt werden. Eine schöne und teure Schlafgelegenheit muss nicht die Beste sein, wenn die ergonomischen Kriterien nicht passen. Nach wenigen Tagen kommt es schnell zu Schmerzen und Beschwerden.

Was ist wichtig?
Die Kaltschaummatratze hatte lange Zeit einen schlechten Ruf der Billigware. Mit den heutigen Neuentwicklungen wird sie aus ergonomischer Sich am höchsten bewertet. Das Material wird häufig zur Herstellung von 7-Zonen-Matratzen verwendet, da es das Einsinken des Körpers verhindert und zu einer gesunden Körperhaltung im Schlaf führt. Diese Matratzen haben eine optimale und lange Lebensdauer und sollten aller 1 bis 2 Monate gedreht und gewendet werden. Das Material ist auch für Allergiker geeignet. Allerdings hat sie Nachteile. Der oft stechende Geruch verschwindet erst nach mehrwöchigem Lüften und für Personen, die schnell schwitzen ist sie untauglich.

Die Federkernmatratze hat einen Stahlfederkern, über den aus verschiedenen Materialien eine Polsterung gearbeitet ist. Der Bezugsstoff besteht meist aus Baumwolle oder einem Baumwollgemisch. Auf diesen Matratzen fühlt man sich wohl. Feuchtigkeit wird später an die Raumluft abgegeben. Schimmelbildung tritt kaum auf. Meist hat diese Liegestatt 5 oder 7 Liegezonen. Die schlichte Variante ist kostengünstig, Taschenfederkernmatratzen sind erheblich teurer, aber auch besser. Sie sind robust und behalten viele Jahre ihre Form. Leider sind sie in Verbindung mit einem Lattenrost weniger geeignet, da sie sich nicht an diese anpassen können.

Es macht durchaus Sinn sich viel Zeit beim Einkauf zu nehmen. Letztendlich geht es um einen wohligen, erholsamen Schlaf und um die eigene Gesundheit. Na dann: Gute Nacht!

So schläft man heute – stets die richtige Matratze

Ein gesunder Schlaf ist wichtig. Neben einem stabilen Bett ist vor allem eine gute Matratze das wichtigste für eine erholsame Nachtruhe. Matratzen sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Neben den einzelnen Größen sind die unterschiedlichen Materialien das Wichtigste, was bei einem Neukauf zu beachten ist. Denn diese Materialien haben alle ihre Vorzüge, die von manchen Menschen aber auch als nachteilig empfunden werden können. Matratzen gibt es neben dem altbewährten Federkern heute auch in ganz modernen Materialien. Damit passen sie sich wunderbar den persönlichen Vorlieben und körperlichen Gegebenheiten an.

Es ist verständlich, dass Menschen mit mehr Körpergewicht auch eine andere Matratze benötigen, als die sogenannten Fliegengewichte. Rückenprobleme haben schon immer dazu geführt, dass die Menschen sich für spezielle Matratzen interessiert haben. Die unterschiedlichen Härtegrade sind ebenfalls ein Kaufkriterium. Neben dem Innenleben der Matratze ist natürlich auch die Umhüllung sehr wichtig. Sie ist in der Regel aus Baumwolle, kann aber auch aus Kunstfasern oder speziellen Fasern hergestellt sein. Aus der Reihe der modernen Materialien sind auch die modernen Viscoschaummatratzen. Dieses spezielle Material reagiert auf Druck und Körperwärme und passt sich damit den körperlichen Gegebenheiten perfekt an. Druckempfindliche Körperbereiche werden besonders entlastet und bieten damit auch für alte und kranke Menschen eine ideale Grundlage. Die geringe Anfälligkeit gegen den üblichen Milbenbefall wird besonders von Allergikern geschätzt, die sich dann auf einer solchen Matratze besonders wohl fühlen.

Eine Matratze benötigt aber auch immer einen guten Lattenrost, denn nur in Verbindung mit diesem können die optimalen Funktionen einer guten Matratze erreicht werden. Matratzenkauf ist manchmal mit Schwierigkeiten verbunden, besonders wenn der Käufer nicht weiß, wie er das gute Stück nach Hause bekommen soll. Der Einkauf im Internet – wo es viele spezielle Shops für Möbel und Matratzen gibt – kann da schnell und einfach Abhilfe schaffen. Der günstige Preis ist ein Kriterium für den Einkauf, die Lieferung zum günstigen Preis nach Hause ein weiteres.

Kann man den Gütesiegeln bei Matratzen überhaupt noch trauen?

Beim Kauf von neuen Matratzen solltet Ihr genau auf die Gütesiegel schauen. Viele Matratzen im Geschäft sind geradezu mit Siegeln “zugepflastert”. Welchem Matratzen-Gütesiegel kann man eigentlich überhaupt trauen? Nehmen wir das Matratzen-Gütesiegel “Textiles Vertrauen” der Öko-Tex-Gemeinschaft. Dieses Gütesiegel erhalten alle Matratzen, die keinen hohen Gehalt an Schwermetallen, Pestiziden oder anderen giftigen Stoffen enthalten. Das schädliche Biozid Permethrin bleibt beim dem Gütesiegel außen vor, da es “bei sachgemäßer Anwendung kein erhöhtes Risikopotenzial” darstellt. Dass sich laut wissenschaftlichen Studien ein Gesundheitsrisiko für emfindliche Menschen, Kinder und Allergiker nicht ausschließen lässt, scheint unwichtig.

Weiterhin gibt es die Landesgewerbeanstalt Bayern (kurz LGA), die gleich zwei Matratzen-Gütesiegel vergibt. Zum Einen das Gütesiegel “LGA Qualitätszertifikat“, welches sich bei der Schadstoffbegrenzung am Matratzen-Gütesiegel “Textiles Vertrauen” orientiert. Dafür wird aber auch die Lebensdauer und die Funktion von Matratzen getestet. Zum Anderen vergibt die LGA das Matratzen-Gütesiegel “LGA schadstoffgeprüft“. Dies bezieht sich auf enthaltene Schadstoffe in Matratzen und hat strengere Kriterien als “Textiles Vertrauen“. Permethrin ist hier nur in geringen Mengen erlaubt. Der Gütesiegel “blauer Engel“, das nur nach umfassenden Umweltprüfungen vergeben wird, taucht bei Matratzen interessanterweise sehr selten auf.

Warum man alle 5 Jahre eine neue Matratze kaufen sollte

Eigentlich müsste Matratzen aus hygienischen Gründen schon nach 5 Jahren ausgetauscht werden. Schließlich schwitzt jeder von uns jede Nacht einen halben Liter Wasser aus. Da kommt ganz schön was zusammen. Auch wenn die Matratzen häufig umgedreht werden, um frische Luft heranzulassen – irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem sie nicht mehr den nötigen Halt geben und durchgelegen sind. Nicht zu unterschätzen ist vor allem der Milbenbefall, der die sogenannte Hausstauballergie auslöst. Wer morgens immer mit verstopfter Nase und tränenden Augen aufwacht , aber sonst keine Anzeichen einer Erkältung hat, kann ziemlich sicher sein, dass daran die Ausscheidungen der kleinen Tierchen schuld sind. Deshalb ist spätestens nach 5 Jahren eine neue Matratze fällig, weil sich dann die Liegeeigenschaften verändern. Die Investition lohnt sich allemal. In der Regel gibt es überall eine Matratzen-Garantie, ob 2 Jahre oder sogar 10 Jahre. Wer sucht der findet… ;-)

Die richtige Kaltschaummatratze finden

Im Idealfall sollte eine Matratze alle vier bis fünf Jahre ausgetauscht werden, um einen erholsamen Schlaf zu gewährleisten. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen sich eine Kaltschaummatratze anzuschaffen, sollten Sie beim Kauf einiges beachten.

Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden sollten Sie beachten, dass eine gute und qualitativ hochwertige Kaltschaummatratze eine Kernhöhe von mindestens 14 Zentimetern aufweist. Um die Vermehrung von Keimen, Pilzen und Bakterien zu vermeiden, sollte auf den Bezug geachtet werden. Dieser sollte mit einer feuchtigkeitstransportierenden Klimafaser oder Wolle versteppt sein, um Feuchtigkeitsansammlungen und somit einen Nährboden gar nicht erst entstehen zu lassen. Kaltschaummatratzen können wegen der hohen Wärmeisolation und der mangelnden Luftdurchlässigkeit zu einem Problem werden. Um eine gute Klimaregulierung zu erreichen, sollten Sie darauf achten, dass die Matratze Quer- und Längskanäle aufweist. Diese Würfelstruktur hat auch Einfluss auf die Zonenbildung und wirkt damit positiv auf ein gutes und bequemes Liegen. Wer es noch genauer wissen möchte findet weitere Infos auf Matratze.net.

Grundsätzlich gilt, dass Sie die Matratze vor dem Kauf probeliegen. Kaltschaummatratzen gibt es, wie auch andere Matratzenvarianten, in verschiedenen Härtegraden. Beim Probeliegen können Sie herausfinden, welcher Härtegrad für Sie am bequemsten ist. Das Raumgewicht definiert, wie langlebig und formbeständig die Matratze ist und sollte bei etwa 45 kg liegen. Die Matratze sollte sich unabhängig vom ausgewählten Härtegrad perfekt an Ihre Körperform anpassen. Nur so kann diese einen gesunden Schlaf garantieren. Sie müssen jedoch nicht darauf achten, ob die Matratze Geräusche von sich gibt sobald Sie sich umdrehen oder bewegen. Dies ist bei einer Kaltschaummatratze nicht der Fall. Auf Grund des vergleichbar günstigen Preises können Sie allen persönlichen Wünschen beim Matratzenkauf nachkommen und erhalten für kleines Geld dennoch ein Unikat für Ihren Schlafkomfort.

Hilfreiche Infos zu Kaltschaummatratzen:

Härtegrad bei Matratzen – Der Unterschied zwischen H2 und H3

Beim Kauf einer Matratze wird der Kunde mit vielen wichtigen Entscheidungen konfrontiert. Eine von ihnen ist die Entscheidung für einen bestimmten Härtegrad der Matratze. Die Festigkeit bei Matratzen wird in Form dieses Härtegrades gemessen. Im Fachgeschäft findet sich als Abkürzung für den Matratzen-Härtegrad der Buchstabe „H“. Es existieren jedoch keine genormten Werte, meist werden jedoch drei Stufen angeboten: Härtegrad 1, 2 und 3. Der Unterschied zwischen Matratzen-Härtegrad 2 und 3 liegt im Körpergewicht und der Körpergröße des Schläfers. Härtegrad 2 ist für Personen bestimmt, die über ein Körpergewicht von 50 bis 80 kg verfügen. Ab einem Körpergewicht von 80 bis 90 kg und bei sehr großen Personen sollte der Matratzen-Härtegrad 3 gewählt werden. Auch Personen, die eher weich liegen möchten, sollten sich für Matratzen des H2-Typs entscheiden. Dagegen sind Matratzen mit Härtegrad 3 für Menschen geeignet, die einen härteren Schlafuntergrund bevorzugen. Dies sind jedoch nur Richtwerte, die der Orientierung dienen. Grundsätzlich kann der Kunde sich an folgenden Orthopädie-Leitsatz halten: Je jünger der Schläfer ist, desto fester muss die Matratze sein – je älter desto weicher. Nur bei einem Probeliegen und einer fachkundigen Beratung durch geschultes Personal kann der Kunde im Grunde abschließend entscheiden, welcher Matratze die Richtige ist.

Was man bei Matratzen für Senioren beachten sollte

Wir werden immer älter. Einen Großteil unseres Lebens verbringen wir im Bett. Vor allem für ältere Menschen ist es wichtig, morgens entspannt und ausgeruht aufzuwachen. Da ist es umso wichtiger, auf einen gewissen Liegekomfort zu achten. Jeder Mensch hat seine ureigenen Schlafgewohnheiten und sollte bei der Auswahl seiner neuen Schlafunterlage kritisch zur Sache gehen. Es gibt heute eine Vielfalt an Modellen aus Kaltschaum, Federkern, Latex, Boxspring- oder Taschenfederkern, um die bekanntesten zu nennen. Dann gibt es auch diverse verschiedene Ausführungen, von soft, mittel, mittelfest bis hart, etc. Auch sollten Matratzen ökologisch, orthopädisch und schadstoffgeprüft sein.

Erfahrungsgemäß tendieren Senioren zu der Taschenfederkernmatratze, die sich dadurch auszeichnet, dass sie stabile, verstärkte Seitenstege hat, die das Aufstehen sehr erleichtern, sonst aber nicht zu fest ist. Zudem gibt es sie in bis zu 20 cm Erhöhung zu kaufen. Nicht unwichtig für ein gesundes Schlafklima ist eine Matratze mit hygienischer, trockener Oberfläche, die Körperfeuchtigkeit aufnimmt und an die Umgebung abgibt. Zu bedenken wäre auch, darauf zu achten, dass sie für verstellbare Lattenroste geeignet ist.

Also, am besten gleich zum nächsten Matratzenshop und erst mal probeliegen. Dort wird man meist gut beraten und kann in Ruhe aussuchen. Man kann auch seine Seniorenmatratze zu Hause testen und im Fall des Nichtgefallens um Umtausch bitten. Wie heißt es doch so schön – ‚Wie man sich bettet, so liegt man’.

Matratzen für normale Betten oder Schrankbetten – Gibt es Unterschiede?

Während für normale, frei stehende Betten so gut wie alle Matratzen verwendbar sind, bilden Schrankbetten eine Ausnahme. Hierbei ist zu bedenken, dass das Schrankbett tagsüber im Schrank verstaut wird. Daher wird die Matratze auch nicht so gut durchlüftet wie in einem frei stehenden Bett. Darüber hinaus ist die Tiefe des Schrankes ein wichtiger Faktor. Bereits das Untergestell benötigt seinen Platz im Schrank. Demnach ist nicht jede Matratze passend für ein Schrankbett.

Die Höhe und der Aufbau der Matratzen ist für diese Frage maßgebend. Nicht geeignet sind Wasserbett-Matratzen, da sie die ständige Umlagerung beim Verstauen auf Dauer nicht vertragen. Matratzen mit einer Höhe über 15 cm und einer hohen Materialdichte kommen für ein Schrankbett ebenfalls nicht in Frage, da sie weder in den Schrank passen noch ausreichend belüftet werden können.

Warum man einen Matratzenbezug regelmäßig reinigen sollte

Heutzutage werden handelsübliche Matratzen bis zu zwanzig Jahre und länger genutzt. Aufgrund ihrer Größe ist es jedoch schwer die Matratzen selbst zu reinigen oder gar zu lüften. Ein Matratzenbezug kann dem Problem Abhilfe schaffen. Er steht anstelle der Matratze in direktem Hautkontakt mit seinem Besitzer. Die Folgen des täglichen, mehrstündigen Kontakts sind Staubansammlungen, die Einnistung von Hausstaubmilben, Schweißansammlungen, ein erhöhtes Bakterienaufkommen bis hin zu Schimmeleinlagerungen. Anzeichen dafür, dass der Matratzenbezug gereinigt werden muss sind beispielsweise tränende, juckende Augen, eine laufende Nase, Atemnot oder Hautausschlag, welche Indizien für eine (Milben-)Allergie darstellen (können). In einer einzigen Doppelmatratze können bis zu einer Million Milben vorkommen! Ebenso wie die Matratze oder den Bezug sollte auch regelmäßig die Bettwäsche gewechselt werden. Bettwäsche steht wie die Matratze in engem Hautkontakt mit dem Nutzer. Als Faustregel gilt, die Bettwäsche in etwa alle 1-2 Wochen bei mindestens 60°C zu waschen und den Matratzenbezug einmal im Monat bei 90°C Kochwäsche zu reinigen. Matratzen und Bettwäsche gehören zu einem gesunden Schlaf wie Wasser und Obst zu einem gesunden Leben. Deshalb sollten Matratzen, Bezüge sowie die Bettwäsche nicht vernachlässigt sondern regelmäßig gereinigt werden.

Warum die Raumhöhe bei Matratzen wichtig ist

Beim Kauf von Matratzen und Lattenrahmen gibt es viele Punkte, die es zu berücksichtigen gilt: Welche Maße soll die Matratze haben? Soll der Lattenrahmen verstellbar sein? Aus welchem Material soll die Matratze beschaffen sein? Was muss man bei Allergikern beachten und welcher Härtegrad ist der richtige? Welcher Lattenrahmen eignet sich und welche Beschaffenheit sollte der Lattenrahmen aufweisen? Was ist bei der Hygiene zu beachten?

Oft wird dabei vergessen, dass auch die Raumhöhe bei Matratzen eine sehr wichtige Rolle spielt. Eine Faustregel besagt, dass eine Höhe von etwa 17 bis 20 cm optimal und vor allem rückenschonend ist. Matratzen in dieser Höhe bieten einen hohen Liegekomfort und nutzen sich nicht so schnell ab wie solche, die nur eine Matratzen-Raumhöhe von etwa 10 bis 12 cm aufweisen. Höhere Matratzen haben in etwa eine Lebenserwartung von 12 Jahren, wobei Matratzen mit einer geringeren Matratzen-Raumhöhe eine wesentlich geringere Lebensdauer haben. Die Relevanz der Raumhöhe bei Matratzen sollte also nicht unterschätzt werden.

Des weiteren richtet sich die Matratzen-Raumhöhe wiederum nach dem Gewicht. Je höher das Gewicht, desto höher sollte auch die Matratze sein. Ein höherer Liegekomfort durch die Raumhöhe bei Matratzen bedeutet vor allem auch entspannteres und gesünderes Schlafen. Da eine hohe Matratze viel besser nachgibt und Stauchungen vermieden werden, wird die Wirbelsäule entlastet. Das beugt Rückenschäden und starken Schmerzen vor. Beim Matratzenkauf sollte man sich also unbedingt auch bezüglich der Matratzen-Raumhöhe beraten lassen.