Matratzen im Reisebett – was ist zu beachten

Ein Reisebett für das Baby ist eine sehr sinnvolle Anschaffung. Reisen mit dem Kleinen sind so problemlos möglich, wenn das Babybett immer dabei ist. Auch wenn es über Nacht einmal bei der Oma schläft, leistet das mobile Bett gute Dienste. Beim Kauf sollten Eltern darauf achten, dass das Bett schön stabil ist. Auch Matratze darf dabei nicht vergessen werden. Auf ihr kann das Kind angenehm schlafen und später dient sie als Spielfläche für größere Kinder.

Matratze für eine angenehme Nachtruhe
Die meisten Reisebettchen werden mit einer sehr dünnen, harten Unterlage geliefert. Schlafen lässt sich darauf schon, doch bequem sind die brettharten Auflagen sicherlich nicht. Vor allem dann, wenn das Bettchen häufig gebraucht wird, lohnt es sich, eine spezielle Matratze für das Reisebettchen zu kaufen, damit das Kind überall weich und warm zur Nacht gebettet werden kann.

Besonders praktisch: zusammenklappbare Matratzen
Bei der Auswahl der richtigen Matratze spielt einmal die Größe eine wichtige Rolle, damit sie genau in das Reisebett passt. Das Ausmessen der Liegefläche ist deshalb der erste Schritt. Eine Matratze für ein sehr kleines Kind darf nicht zu dick sein. Es könnte sonst tief einsinken und nicht genügend Luft bekommen, weil es den Kopf noch nicht allein drehen kann. Als Material wird häufig PU Schaum verwendet. Sehr praktisch sind Matratzen, die sich zusammenklappen lassen. So können sie einfach überallhin mitgenommen und an Ort und Stelle auch einmal außerhalb des Babybetts auf den Boden gelegt werden. Später lässt sich eine solche Matratze ins Laufgitter legen oder in eine Ecke in der Küche, damit die Eltern ihr Kind jederzeit im Blick haben. Zusammenklappbare Babybettmatratzen werden meist mit einer Tasche geliefert, in der die Auflage aufbewahrt werden kann, wenn sie nicht gebraucht wird. Auch für den Transport sind diese Taschen sehr praktisch.

Abwaschbare Bezüge für ein sauberes Bettchen
Auf eine Matratze für das Reisebett gehört unbedingt ein guter Bezug, der auf jeden Fall waschbar sein muss. Gerade bei kleinen Babys geht leicht einmal etwas daneben. Sie verschütten das Getränk aus ihrer Flasche, müssen spucken oder die Windel hält nicht dicht. Dann kann der Bezug einfach abgenommen und in die Waschmaschine gesteckt werden. Eltern, die viel mit dem Baby verreisen, sollten mehrere Bezüge für das Babybett besorgen, damit immer eine saubere Auflage zur Verfügung steht. Manche Matratzen sind mit einer abwaschbaren Oberfläche ausgestattet. Die Matratzen lassen sich dann ganz leicht reinigen. Ohne Bezug sollte eine abwaschbare Betteinlage aber nicht für das Baby verwendet werden.

Metallfreie Massivholzbetten und Naturlatexmatratzen für einen gesunden Schlaf

Sie reagieren allergisch auf synthetische Materialien und können deshalb nicht auf Kaltschaum-, Federkern- oder synthetischen Latexmatratzen schlafen? Eine gute Alternative könnte Ihnen eine Naturlatexmatratze bieten.

Naturlatex gilt mit seinen hervorragenden punktelastischen und federnden Eigenschaften als ein sehr hochwertiges Polstermaterial. Besonders empfehlenswert sind Naturlatexmatratzen für Menschen die vorwiegend auf der Seite schlafen und eine weichere Matratze bevorzugen. Für Personen die eher eine festere Matratze vorziehen und überwiegend auf dem Bauch oder Rücken schlafen, gibt es die Möglichkeit die Naturlatexmatratze mit Kokoskautschuk- oder Rosshaarauflagen zu versehen. Dadurch wird das Liegegefühl fester.

Die Auswahl an Naturlatexmatratzen ist groß. Und nicht jede Naturlatexmatratze ist qualitativ hochwertig und aus 100% Naturlatex. Naturlatex ist kein geschützter Begriff. Eine Matratze kann bereits als Naturlatexmatratze bezeichnet werden, wenn der Anteil von Naturkautschuk lediglich einen geringen Anteil von zum Beispiel 2% beträgt. Es gibt Anbieter die große Mengen an preiswerteren synthetischen Latex beimischen und ihre Matratze dennoch als Naturlatexmatratze bezeichnen. Möchten Sie sicher gehen, dass die Matratze aus 100% Naturlatex besteht, dann achten Sie zum Beispiel auf das QUL-Zertifikat (“Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen e.V.”). Diese zertifizierten Naturlatexmatratzen sind aus 100% Naturlatex. Die Bezeichnung “100% Naturlatex” bezieht sich auf den Matratzenkern. Das bedeutet, dass der für den Matratzenkern verwendete Rohstoff aus rein pflanzlichem Ursprungs stammt. Darüber hinaus werden die Matratzen regelmäßig auf Schadstoffe geprüft.

Für Personen mit Neurodermitis und/oder einer Tierhaarallergie sind Naturlatexmatratzen aus 100% Naturlatex mit abnehmbarem und waschbarem Bio-Baumwollbezug (kbA) zu empfehlen. Eine Auswahl an geeigneten Naturlatexmatratzen für Allergiker gibt es beispielsweise bei schlaf & schön in Minden/Bückeburg.

Darüber hinaus können Sie dort auch ein passendes und nach Maß gefertigtes Bettgestell aus Massivholz bestellen. Massivholzbetten von schlaf & schön werden komplett metallfrei konstruiert. Ein schneller und einfacher Aufbau sowie eine große Stabilität sind garantiert. Das für die Massivholzbetten verwendete Holz stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Die Oberflächen der Massivholzbetten werden mit Naturöl behandelt. Die Oberflächen bleiben dadurch dampfdurchlässig. Feuchtigkeit aus der Luft kann aufgenommen und wieder abgegeben werden, was das Raumklima günstig beeinflusst.

Egal ob Komforthöhe oder “tiefergelegt”, ob besonders groß oder klein bei schlaf & schön erhalten Sie Ihr Wunschbett. Neben den Standardmodellen können auch besondere Wünsche erfüllt werden. Die Massivholzbetten werden in einer eigenen Tischlerei in Minden sowie in Kooperation mit regionalen Unternehmen gefertigt. Das Team von schlaf & schön berät Sie gerne.

Was es beim Kauf einer Matratze zu beachten gibt

Ein gesunder, erholsamer Schlaf ist für unsere Gesundheit unerlässlich. Aber gute Nachtruhe ist oft ein Wunschtraum. Die Wurzel des Übels ist häufig eine Matratze die nicht individuell auf den in Morpheus Armen liegenden abgestimmt ist.

Leider kann man selber schlecht beurteilen, ob beim Kauf die passende Matratze gefunden wurde. Es gibt eine unermessliche Auswahl an Matratzen-Typen. Eine gute Beratung von einem Fachberater ist deshalb wichtig. Er sollte sich viel Zeit nehmen, auf persönliche Wünsche eingehen können und Fragen kompetent beantworten.

Wer die Wahl hat…
muss sich auch entscheiden. Eine Matratze sollte wie ein Anzug zu einem passen. Beim Schlafen sollte der Körper entlastet sein, die Taille und das Hohlkreuz deutlich gestützt werden. Eine schöne und teure Schlafgelegenheit muss nicht die Beste sein, wenn die ergonomischen Kriterien nicht passen. Nach wenigen Tagen kommt es schnell zu Schmerzen und Beschwerden.

Was ist wichtig?
Die Kaltschaummatratze hatte lange Zeit einen schlechten Ruf der Billigware. Mit den heutigen Neuentwicklungen wird sie aus ergonomischer Sich am höchsten bewertet. Das Material wird häufig zur Herstellung von 7-Zonen-Matratzen verwendet, da es das Einsinken des Körpers verhindert und zu einer gesunden Körperhaltung im Schlaf führt. Diese Matratzen haben eine optimale und lange Lebensdauer und sollten aller 1 bis 2 Monate gedreht und gewendet werden. Das Material ist auch für Allergiker geeignet. Allerdings hat sie Nachteile. Der oft stechende Geruch verschwindet erst nach mehrwöchigem Lüften und für Personen, die schnell schwitzen ist sie untauglich.

Die Federkernmatratze hat einen Stahlfederkern, über den aus verschiedenen Materialien eine Polsterung gearbeitet ist. Der Bezugsstoff besteht meist aus Baumwolle oder einem Baumwollgemisch. Auf diesen Matratzen fühlt man sich wohl. Feuchtigkeit wird später an die Raumluft abgegeben. Schimmelbildung tritt kaum auf. Meist hat diese Liegestatt 5 oder 7 Liegezonen. Die schlichte Variante ist kostengünstig, Taschenfederkernmatratzen sind erheblich teurer, aber auch besser. Sie sind robust und behalten viele Jahre ihre Form. Leider sind sie in Verbindung mit einem Lattenrost weniger geeignet, da sie sich nicht an diese anpassen können.

Es macht durchaus Sinn sich viel Zeit beim Einkauf zu nehmen. Letztendlich geht es um einen wohligen, erholsamen Schlaf und um die eigene Gesundheit. Na dann: Gute Nacht!

Die Qual der Wahl: Matratzen und Lattenrost

Schlaf ist wichtig, damit sich der Körper vom Stress des Alltags erholen kann und die “Batterien” für den neuen Tag aufgeladen werden. Doch damit das Aufladen auch anständig klappt, muss für komfortablen und entspannten Schlaf gesorgt werden. Lattenrost und Matratze sollten optimal auf den Nutzer abgestimmt sein. Nur so kann ein erholsamer Schlaf ohne Rückenschmerzen gewährleistet werden.

Das Lattenrost
Lattenroste dienen als stabile Unterlage für die Matratze und sollen verhindern, dass die Matratze mit dem Boden in Berührung kommt. Heutige Lattenroste bestehen in der Regel aus einem sogenannten Federholzrahmen, an dem mehrere Leisten befestigt sind. Hochwertige Lattenroste verfügen an den Stellen, die beim Liegen am meisten belastet werden über zusätzliche Doppelleisten – das sorgt für zusätzliche Stabilität und einen größeren Liegekomfort. Aber das ist nicht der einige Komfort, den moderne Lattenroste zu bieten haben: Viele Modelle verfügen über Sonderfunktionen wie einstellbare Fuß- und Kopfstützen, die sich elektrisch oder manuell einstellen lassen. Besonders für Menschen mit Rückenproblemen sind solche Lattenroste empfehlenswert. Ein weiterere Sonderfunktion ist die Verstellbarkeit der einzelnen Latten, damit die Härtegrade individuelle an die Körperbereiche angepasst werden kann.

Die Matratze
Die am meisten verbreiteten Matratzen-Modelle sind Federkern- und Kaltschaummatratzen. Federkernmatratzen bestehen im Inneren aus einen stützenden Gerüst von Bettfedern. Bei den moderenen Varianten – den sogenannten Taschenfederkernmatratzen – sind die Federn in extra Taschen eingenäht. Zudem verfügen die Matratzen – je nach Belastung – über Federn in verschiedenen Stärken. Die modernen Varianten bieten gegenüber den klassischen Federkernmatratzen eine wesentlich höhere Punktelastizität und einen besseren Liegekomfort. Der große Vorteil gegenüber den Kaltschaummatratzen ist zum einen der Preis und zum anderen die bessere Luftzirkulation, die besonders für Menschen, die im Schlaf zum Schwitzen neigen, optimal ist.

Kaltschaummatratzen passen sich optimal sowohl dem Körper als auch dem Lattenrost an und bieten daher den besten Liegekomfort. Darüber hinaus sind sie wenig anfällig für Milbenbefall – besonders für Allergiker ein wichtiger Vorteil.

Die Wahl der richtigen Matratze ist von den Ansprüchen des Einzelnen abhängig. Besonders das eigenen Körpergewicht spielt eine wesentliche Rolle. Dafür gibt es Matratzen in verschiedenen Härtegraden. Vor dem Matratzen-Kauf ist das Wichtigste, sich ausreichend zu informieren und erst dann seine Wahl zu treffen.

Gute Matratzen sollten gepflegt werden

Wer viel Geld in eine Qualitätsmatratze investiert hat, der sollte am Schutz für seine Liegewiese nicht sparen. Natürlich halten hochwertige Matratzen länger als Billigprodukte, doch auch gute Ware kann ohne die entsprechende Fürsorge schnell an Qualität einbüßen. Matratzen wollen und sollten gepflegt werden. Unzureichende Pflege verkürzt die Lebensdauer einer Matratze deutlich und geht somit auch ans Portmonee. Auch Hausstaubmilben fühlen sich in einer ungepflegten Matratze wesentlich wohler und können ihre Allergene ungehindert im Schlafzimmer verteilen – ein Alptraum für jeden Allergiker.

Dinge auf die man achten sollte
Beim Umgang mit Matratzen gibt es einige generelle Tricks und Dinge die man sich zu Herzen nehmen sollte. Beispielsweise können viele Matratzentypen regelmäßig gewendet werden, um eine gleichmäßige Abnutzung zu erreichen. Eine ausreichende Belüftung ist ebenfalls sehr wichtig. Zu vermeiden sind zudem billige Lattenroste mit geringer Vorspannung. Auch zu heftige Reinigungsversuche mit Schwamm und Seifenlauge richten oft Schaden an und helfen der Hygiene nur wenig. Doch auch bei guter Pflege sollte man seine Matratze nicht länger als sieben bis zehn Jahre behalten. Dann hat sie einfach ausgedient.

Matratzenbezug vs. Matratzenschoner
Um die Matratze von Anfang an wirklich hygienisch zu halten gibt es zwei Möglichkeiten. Auf der einen Seite kann man darauf achten, sich eine Matratze mit abnehmbarem Bezug, der bei mindestens 60 Grad waschbar ist, anzuschaffen. Dank eines Reißverschlusses lassen sich die Bezüge leicht abziehen. Allerdings ist zum waschen eine große Waschmaschine nötig mit einem hohen Maximalgewicht, da hausübliche Waschmaschinen durch die schwere Belastung schwere Schäden davon tragen können. Ein Maximalgewicht von 15 Kilogramm sollte es schon sein. Finden kann man solche Waschmaschinen oft in professionellen Waschsalons. Auch das Trocknen der Matratzenhülle kann sehr aufwendig werden. Die weniger aufwendige Alternative ist ein guter Matratzenschoner. Diese nützlichen Helfer zwischen Laken und Matratze kann man einfach Auf- und Abziehen und in der Haushaltswaschmaschine waschen. Gute Matratzenschoner töten zudem Staubmilben ab, verhindern eine neue Ansiedlung und sind ein hervorragender Nässeschutz.

Schlecht geschlafen? Die richtige Kaltschaummatratze kann Abhilfe schaffen

Eine erholsame Nacht ist eine Voraussetzung um den Tag fit zu beginnen und die Aufgaben in Beruf und Familie erfolgreich zu meistern. Wer schon mit Rücken- oder Kopfschmerzen aufsteht, hat möglicherweise nicht die passende Matratze, wobei es oft auf die Materialeigenschaften und deren Härtegrade ankommt. Es ist aber auch möglich, dass die Matratze schlichtweg zu alt und durchgelegen ist und der Körper nicht mehr genügend abgefedert, bzw. gestützt werden kann. In diesem Falle wird es höchste Zeit auf ein neues Modell umzusteigen. Die Anschaffung von qualitativ hochwertigen Matratzen ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um beschwerdefrei den Tag beginnen zu können.

Wer nachts nicht gut schläft, fühlt sich morgens wie “gerädert”, was umgangssprachlich unausgeschlafen und erschöpft bedeutet. Hierbei ist bloße Müdigkeit manchmal nur das kleinere Übel, denn Verspannungen, die durch falsches Liegen hervorgerufen werden können, erschweren den Arbeitsalltag beträchtlich. Was viele nicht wissen – auch viele weitere Beschwerden liegen im Kern an den Verspannungen, die beim Schlafen entstanden sind. So haben Schmerzen in den Schultern, Kopfschmerzen und Kieferschmerzen nach dem Aufstehen ihren Ursprung oftmals in Verspannungen des Rückens. Es wird hierzu eine Vielzahl an verschiedenen Betten angeboten. Doch welches ist das Richtige?

Bett mit Kaltschaummatratze

Eine Kaltschaummatratze bietet einen sehr hohen Schlafkomfort zu einem relativ günstigen Preis. Hier sollte unbedingt darauf geachtet werden, welche Raumdichte angegeben wird. Je höher die Raumdichte, umso höher sind die guten Liegeeigenschaften. Matratzen mit einer hohen Raumdichte haben tendenziell eine längere Lebenserwartung, weil durch ihre verdichtete Masse das Körpergewicht besser ausgeglichen und gestützt werden kann. Absenkungen im Kaltschaum, die nachts beim Schlafen entstehen, werden wieder ausgeglichen, weil die feine Kaltschaumstruktur sich von selbst wieder aufrichten kann.
Auch wenn die schlafende Person sich dreht, passt sich die Kaltschaummatratze durch die Punkteelastizität sofort der neuen Körperform an. Dabei spielt auch das Körpergewicht in Abhängigkeit zum Härtegrad der Matratze eine Rolle. Der Lattenrost sollte ebenfalls nicht vernachlässigt werden. Auch bei diesem gilt, dass die Sprossen eng zusammenliegen sollten. Bei einem zu großen Abstand kann es passieren, dass die Kaltschaum-Matratze nicht genügend abgefedert wird.

Allergiker sollten darauf achten, sich für eine Matratze mit abziehbarem Bezug zu entscheiden. Dieser kann in der Waschmaschine gewaschen werden, je nach Modell bei bis zu 90°C. Dabei werden alle Milben und deren Eier abgetötet, was Allergikern bei der ungestörten Nachtruhe merklich helfen kann. Um die Lebensdauer einer Kaltschaummatratze noch weiter zu erhöhen, sollte sie oft und ausreichend belüftet werden.

So schläft man heute – stets die richtige Matratze

Ein gesunder Schlaf ist wichtig. Neben einem stabilen Bett ist vor allem eine gute Matratze das wichtigste für eine erholsame Nachtruhe. Matratzen sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Neben den einzelnen Größen sind die unterschiedlichen Materialien das Wichtigste, was bei einem Neukauf zu beachten ist. Denn diese Materialien haben alle ihre Vorzüge, die von manchen Menschen aber auch als nachteilig empfunden werden können. Matratzen gibt es neben dem altbewährten Federkern heute auch in ganz modernen Materialien. Damit passen sie sich wunderbar den persönlichen Vorlieben und körperlichen Gegebenheiten an.

Es ist verständlich, dass Menschen mit mehr Körpergewicht auch eine andere Matratze benötigen, als die sogenannten Fliegengewichte. Rückenprobleme haben schon immer dazu geführt, dass die Menschen sich für spezielle Matratzen interessiert haben. Die unterschiedlichen Härtegrade sind ebenfalls ein Kaufkriterium. Neben dem Innenleben der Matratze ist natürlich auch die Umhüllung sehr wichtig. Sie ist in der Regel aus Baumwolle, kann aber auch aus Kunstfasern oder speziellen Fasern hergestellt sein. Aus der Reihe der modernen Materialien sind auch die modernen Viscoschaummatratzen. Dieses spezielle Material reagiert auf Druck und Körperwärme und passt sich damit den körperlichen Gegebenheiten perfekt an. Druckempfindliche Körperbereiche werden besonders entlastet und bieten damit auch für alte und kranke Menschen eine ideale Grundlage. Die geringe Anfälligkeit gegen den üblichen Milbenbefall wird besonders von Allergikern geschätzt, die sich dann auf einer solchen Matratze besonders wohl fühlen.

Eine Matratze benötigt aber auch immer einen guten Lattenrost, denn nur in Verbindung mit diesem können die optimalen Funktionen einer guten Matratze erreicht werden. Matratzenkauf ist manchmal mit Schwierigkeiten verbunden, besonders wenn der Käufer nicht weiß, wie er das gute Stück nach Hause bekommen soll. Der Einkauf im Internet – wo es viele spezielle Shops für Möbel und Matratzen gibt – kann da schnell und einfach Abhilfe schaffen. Der günstige Preis ist ein Kriterium für den Einkauf, die Lieferung zum günstigen Preis nach Hause ein weiteres.

Kann man den Gütesiegeln bei Matratzen überhaupt noch trauen?

Beim Kauf von neuen Matratzen solltet Ihr genau auf die Gütesiegel schauen. Viele Matratzen im Geschäft sind geradezu mit Siegeln “zugepflastert”. Welchem Matratzen-Gütesiegel kann man eigentlich überhaupt trauen? Nehmen wir das Matratzen-Gütesiegel “Textiles Vertrauen” der Öko-Tex-Gemeinschaft. Dieses Gütesiegel erhalten alle Matratzen, die keinen hohen Gehalt an Schwermetallen, Pestiziden oder anderen giftigen Stoffen enthalten. Das schädliche Biozid Permethrin bleibt beim dem Gütesiegel außen vor, da es “bei sachgemäßer Anwendung kein erhöhtes Risikopotenzial” darstellt. Dass sich laut wissenschaftlichen Studien ein Gesundheitsrisiko für emfindliche Menschen, Kinder und Allergiker nicht ausschließen lässt, scheint unwichtig.

Weiterhin gibt es die Landesgewerbeanstalt Bayern (kurz LGA), die gleich zwei Matratzen-Gütesiegel vergibt. Zum Einen das Gütesiegel “LGA Qualitätszertifikat“, welches sich bei der Schadstoffbegrenzung am Matratzen-Gütesiegel “Textiles Vertrauen” orientiert. Dafür wird aber auch die Lebensdauer und die Funktion von Matratzen getestet. Zum Anderen vergibt die LGA das Matratzen-Gütesiegel “LGA schadstoffgeprüft“. Dies bezieht sich auf enthaltene Schadstoffe in Matratzen und hat strengere Kriterien als “Textiles Vertrauen“. Permethrin ist hier nur in geringen Mengen erlaubt. Der Gütesiegel “blauer Engel“, das nur nach umfassenden Umweltprüfungen vergeben wird, taucht bei Matratzen interessanterweise sehr selten auf.

Die richtige Kaltschaummatratze finden

Im Idealfall sollte eine Matratze alle vier bis fünf Jahre ausgetauscht werden, um einen erholsamen Schlaf zu gewährleisten. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen sich eine Kaltschaummatratze anzuschaffen, sollten Sie beim Kauf einiges beachten.

Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden sollten Sie beachten, dass eine gute und qualitativ hochwertige Kaltschaummatratze eine Kernhöhe von mindestens 14 Zentimetern aufweist. Um die Vermehrung von Keimen, Pilzen und Bakterien zu vermeiden, sollte auf den Bezug geachtet werden. Dieser sollte mit einer feuchtigkeitstransportierenden Klimafaser oder Wolle versteppt sein, um Feuchtigkeitsansammlungen und somit einen Nährboden gar nicht erst entstehen zu lassen. Kaltschaummatratzen können wegen der hohen Wärmeisolation und der mangelnden Luftdurchlässigkeit zu einem Problem werden. Um eine gute Klimaregulierung zu erreichen, sollten Sie darauf achten, dass die Matratze Quer- und Längskanäle aufweist. Diese Würfelstruktur hat auch Einfluss auf die Zonenbildung und wirkt damit positiv auf ein gutes und bequemes Liegen. Wer es noch genauer wissen möchte findet weitere Infos auf Matratze.net.

Grundsätzlich gilt, dass Sie die Matratze vor dem Kauf probeliegen. Kaltschaummatratzen gibt es, wie auch andere Matratzenvarianten, in verschiedenen Härtegraden. Beim Probeliegen können Sie herausfinden, welcher Härtegrad für Sie am bequemsten ist. Das Raumgewicht definiert, wie langlebig und formbeständig die Matratze ist und sollte bei etwa 45 kg liegen. Die Matratze sollte sich unabhängig vom ausgewählten Härtegrad perfekt an Ihre Körperform anpassen. Nur so kann diese einen gesunden Schlaf garantieren. Sie müssen jedoch nicht darauf achten, ob die Matratze Geräusche von sich gibt sobald Sie sich umdrehen oder bewegen. Dies ist bei einer Kaltschaummatratze nicht der Fall. Auf Grund des vergleichbar günstigen Preises können Sie allen persönlichen Wünschen beim Matratzenkauf nachkommen und erhalten für kleines Geld dennoch ein Unikat für Ihren Schlafkomfort.

Hilfreiche Infos zu Kaltschaummatratzen:

Härtegrad bei Matratzen – Der Unterschied zwischen H2 und H3

Beim Kauf einer Matratze wird der Kunde mit vielen wichtigen Entscheidungen konfrontiert. Eine von ihnen ist die Entscheidung für einen bestimmten Härtegrad der Matratze. Die Festigkeit bei Matratzen wird in Form dieses Härtegrades gemessen. Im Fachgeschäft findet sich als Abkürzung für den Matratzen-Härtegrad der Buchstabe „H“. Es existieren jedoch keine genormten Werte, meist werden jedoch drei Stufen angeboten: Härtegrad 1, 2 und 3. Der Unterschied zwischen Matratzen-Härtegrad 2 und 3 liegt im Körpergewicht und der Körpergröße des Schläfers. Härtegrad 2 ist für Personen bestimmt, die über ein Körpergewicht von 50 bis 80 kg verfügen. Ab einem Körpergewicht von 80 bis 90 kg und bei sehr großen Personen sollte der Matratzen-Härtegrad 3 gewählt werden. Auch Personen, die eher weich liegen möchten, sollten sich für Matratzen des H2-Typs entscheiden. Dagegen sind Matratzen mit Härtegrad 3 für Menschen geeignet, die einen härteren Schlafuntergrund bevorzugen. Dies sind jedoch nur Richtwerte, die der Orientierung dienen. Grundsätzlich kann der Kunde sich an folgenden Orthopädie-Leitsatz halten: Je jünger der Schläfer ist, desto fester muss die Matratze sein – je älter desto weicher. Nur bei einem Probeliegen und einer fachkundigen Beratung durch geschultes Personal kann der Kunde im Grunde abschließend entscheiden, welcher Matratze die Richtige ist.